Dieser Tage kommt das Remake von Stieg Larssons »Verblendung« in die Kinos. Ich bin keine große Kinogängerin und schon gar keine Cineastin, von Filmen verstehe ich nichts und kann immer nur sagen: »Das hat mir gefallen« oder eben »Hat mir nicht gefallen«.
Trotzdem sträubten sich bei mir die Haare, als ich zum ersten Mal von der geplanten Hollywood Neuverfilmung hörte und sofort musste ich an die amüsante Leichtigkeit in »3 hommes et un couffin« (3 Männer und ein Baby) denken, die in der amerikanischen Version zu einem plumpen »Sei witzig oder ich schlag dich tot« verkam. Wahrscheinlich würde Verblendung dem amerikanischen Geschmack ähnlich angepasst = verhunzt werden. Weiterlesen



