Heute früh sprach im ZDF Morgenmagazin Lisa Görgen von „Save the Children“ mit Dunja Hayali über die Situation der Kinder in Gaza. „Solche Erlebnisse prägen jeden Menschen, aber Kinder prägen die fürs Leben“, sagte sie und ergänzte: „Wir dürfen nicht wieder wegsehen“.

...weiterlesen "Umtausch ohne Kassenbon ausgeschlossen?"

Auf der Seite kreuz.dingenskirchen ist mal wieder das passiert, was dort bereits seit Jahren üblich ist: Eine Hasstirade wurde veröffentlicht, dieses Mal in Form eines besonders widerlichen »Nachrufs« auf Dirk Bach. Und weil es sich bei ihm um einen Promi handelte, der auch bei Heteros große Beliebtheit genoss – ja, wie ich auf Twitter lesen konnte, hatten so manche noch nicht einmal gewusst, dass er nicht nur Moderator des Dschungelcamps, sondern auch LGBTI-Aktivist gewesen war –, wird kreuz.dingenskirchen nun eine Aufmerksamkeit zuteil wie noch nie zuvor.

...weiterlesen "Biedermänner, Biederfrauen und die Hasstiraden von kreuz.dingenskirchen"

»Was gesagt werden muss«, heißt die Überschrift über dem Gedicht, das ein alter Mann verfasst hat und über das sich halb Deutschland zu streiten scheint. »Was gesagt werden muss«, könnten auch Deutschlands Altenpfleger_innen lauthals in die Welt hinausbrüllen, wenn sie denn Zeit, Nerven und Lust hätten, ebenfalls in holpriger Gedichtform über gewisse Zustände zu schreiben. Doch interessieren würde das eh niemand, außer vielleicht so ein paar Marginalenblogger_innen wie mich, also versuchen sie es erst gar nicht.

...weiterlesen "Was mal über gewisse Zustände in Altenheimen gesagt werden muss"

Es hat ja nicht lange gedauert, bis dank Grass all die Relativierer_innen nicht nur aus ihren Löchern gekrochen kamen, sondern es sogar bis in meine Timeline bei Twitter schafften: »Der Holocaust ist nur noch halb so schlimm, wenn die vertriebenen Sudetendeutschen abgezogen werden, und rechtfertigt sich im Nachhinein wenigstens ein bisschen, wenn man sich die Politik der momentanen israelischen Regierung anschaut.«

...weiterlesen "Mir reichts!"

Edith Devries

»Nicht mit zu hassen, mit zu lieben bin ich da. Eine jüdische Kindheit zwischen Niederrhein und Theresienstadt«

Zusammengetragen und kommentiert von Ruth Bader

ISBN 978-3-8370-6081

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