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Die Erste war Gabi gewesen, eine ehemalige Arbeitskollegin. Mit ihr hatte ich während der Raucherinnenpausen so wunderbar über die Zustände auf der Station fluchen können. Ab und zu zogen wir nach der Spätschicht im Auto erst mal einen Joint durch, während Janis Joplin aus den Lautsprechern dröhnte. Heute ist mir klar, von meiner Seite war es mehr als Freundschaft gewesen, ich hatte mich in sie verknallt. Damals hielt ich mich allerdings noch für eine lupenreine Hetera und verschwendete keinen Gedanken an eine mögliche Beziehung mit einer Frau.

Auch außerhalb der Arbeit verbrachten wir viel Zeit miteinander und konnten uns in den ländlichen Diskotheken bestens amüsieren. Bis wir dann eines Tages die Arbeitsstellen wechselten und nun mehrere hundert Kilometer auseinander wohnten. Anfangs hielten wir noch engen Kontakt, doch im Laufe der Zeit wurden die Anrufe und Briefe immer seltener, bis schließlich die Verbindung ganz abbrach.

...weiterlesen "Eine Oma ohne Haarknoddel denkt über Aids nach"

Strunzdumme Artikel, die mir am frühen Morgen schon die erste Tasse Kaffee versauen, nur weil ich wider besseres Wissen es nicht lassen kann, sie zu lesen. Wahrscheinlich werde ich es bis an mein Lebensende nicht mehr lernen, mir eine Welt als Ponyhof zusammenzuträumen. Stattdessen würde ich gern beinah jeden Tag aufs Neue am Kronleuchter schaukeln … den wir leider nicht haben, weil die Deckenhöhe in unserem alten Häuschen kaum mehr als zwei Meter beträgt. In Teppichkanten zu beißen, ist ebenfalls keine Option, aus Allergiegründen liegen bei uns nirgends Teppiche, noch nicht einmal Läufer. Mir bleibt immer wieder nur, meinen Kopf auf die Tischkante zu hauen und später hier auf dem Blog meinem Ärger Luft zu machen.

...weiterlesen "Dental Dams statt Kondome"

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