Erweitert Euren Sprachschatz: Lesbophobie!

»100 Männer hüpften durch den Schnee«, hieß dieser Beitrag ursprünglich. Die unzähligen Links, die ich in den letzten Tage zugeschickt bekam, haben mir klar gemacht, dass Ironie bei diesem Thema nicht angebracht ist und ich Überschrift und Einleitung ändern muss.

Mehr als einmal standen in Mails Sätze wie: »Nenne bitte nicht meinen Namen« und dann folgen kleine Berichte darüber, wie es Lesben ergeht, wenn sie nicht ständig mit Schwulen in einen Topf geworfen werden wollen, sondern auf einer eigenen Identität bestehen. Je bekannter sie in der Öffentlichkeit oder im Netz sind, desto drastischer ihre Erfahrungen.

Als eine freie Journalistin darauf bestand, in einem Bericht über den CSD in ihrer Stadt neben Schwulen auch Lesben zu nennen, wurde ihr damit gedroht, künftig keine Aufträge mehr zu erhalten. Der zuständige Mensch soll gesagt haben: »Schwule bringen Geld, Lesben machen Ärger.«

Gibt man bei der berühmten Suchmaschine mit den zwei os das Wort »Lesbenfeindlichkeit« ein, taucht als erster Treffer ein Verweis zu Homowiki auf. Dort heißt es dann: »Lesbenfeindlichkeit ist in Europa ein eher seltenes Phänomen …«. Beinah schon zwangsläufig bestehen die weiteren Suchergebnisse aus der Kombination »Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit«.

Ganz anders sieht es aus, wenn nach »Schwulenfeindlichkeit« allein gesucht wird. Unzählige Treffer belegen, wie wichtig dieses Thema ist. Beide Ergebnisse haben mich nicht überrascht.

Um so erstaunter war ich allerdings, als ich die Suche mit dem Wort »Lesbophobie« fortsetzte. Das Wort beschreibt eine doppelte Diskriminierung, heißt es auf der französischen Wikipediaseite.

»Lesben sind sowohl von der Homophobie als auch vom Sexismus betroffen und sollten dies auch klar und deutlich zum Ausdruck bringen«, las ich auf einer anderen französischen Seite.

»Rede nicht von Homophobie, wenn es um dich geht!« fordert eine französische Aktivistin. »Spreche von der Lesbophobie. Bestehe auf diesem Wort! Nur dann wird sowohl dein Geschlecht »Frau« als auch deine lesbische Identität zur Kenntnis genommen!«

Überschriften aus den letzten 3 – 4 Jahren bei Printmedien, Blogs, Onlineportalen … Bild, BZ, Handelsblatt, TAZ, Stefan Niggemeier, SZ, Berliner Zeitung, ntv, Deutschlandradio und viele mehr benutzen das Wort »schwul«, wenn sie über und aus der Welt der Schwulen UND Lesben berichten. Was einzeln vielleicht manchmal nur ein Schmunzeln auslöst, wirkt geballt mehr als erschreckend und hat einen Namen: Lesbophobie!

Bayern: Streit um schwule Pfarrhäuser Diese Überschrift ärgert mich besonders, weil ich zwar drei lesbische Pfarrerinnen kenne, aber noch nicht mal eine kleine Umfrage im »Milieu« einen offen lebenden schwulen Pfarrer (evangelisch) zum Vorschein gebracht hat.

Schwulenadoption

Die deutsche Schwulenbewegung in der Krise?!?!

Sollten schwule Paare Kinder adoptieren dürfen?

Menschenrechte: Portugal erlaubt Schwulenehe

Schloss statt Trauungssaal für Schwule

Senat will Schwulen Ehe ermöglichen

Mehr Rechte für schwule Betriebsrentner

Washington: Schwulen-Ehe wird Tourismus ankurbeln

Pentagon lockert Schwulen-Gesetz

Serbien: Amnesty warnt vor Gewalt gegen Schwule

Etwas mehr Rechte für Schwule

Schwule und Kirche: Kann denn Liebe Sünde sein?

Schwule Eltern sind Kindern nicht zuträglich

Berufsverband für schwule Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Kultur ??? Seminarangebot: “Perspektiven von Schwulen und Lesben im Beruf!”

Kein gleiches Recht für schwule Paare

Die List der Schwulen-Gene

Schlechte Karten für schwule Paare

Schwule müssen sich nicht mehr verstecken

Anti-Schwulen-Gesetz

Was manche Menschen schwul werden lässt Andere haben darüber z.B. so berichtet: Gene spielen Nebenrolle bei Homosexualität

Gericht stärkt Rechte schwuler Lebenspartner

Schwul und stolz

Einige EU-Länder treten Schwulen-Rechte mit Füßen

Schwule demonstrieren trotz Verbot

Schwule Parade mitten in Schwerin

Schwulenbewegung

Schwule Wüste? Eine Spurensuche in Ägypten

Schwul und ganz normal

Schwulsein in der Türkei

Schwulenfeindliche Äußerungen von Norbert Geis

Schwulen-Demo

Schwule hoffen auf Grand Prix

Moskaus Schwule feiern erste «Parade» ohne Gewalt

Die Schwulen sollen wieder verschwinden

Das Ehe-Verbot für Schwule ist rechtens

Gerichtshof: Kein Staat zur Schwulen-Ehe verpflichtet

Stolperte Miss California über die Schwulen-Ehe?

Charlize Theron setzt sich für die Schwulen-Ehe ein

Google setzt sich für schwule Mitarbeiter ein

Schwulenparaden: Alles Provokation – Kölner CSD wird reglementiert

Steuerzahler finanziert den Schwulen-Umzug mit

Wowi ruft „schwulen Juni“ aus

CSD: Schrill-bunte Schwulen-Demo in Köln

200 000 bei Schwulen-Parade in der City: Stuttgart knallebunt und quietschvergnügt

Schwule auf die Straße!

Weihnachten für Schwule – CSD 08 ein voller Erfolg

Schwulenpolitik – gegen oder mit dem Staat?

CDU will Schwule therapieren

Christen wollen Schwule nicht mehr “heilen”

Herr Mappus – Was halten Sie eigentlich von Schwulen in der Politik?

Google zahlt Steuern für Schwule

Keine Entwicklungshilfe für schwulenfeindliche Länder

Schwul wählen

Schwule im Wahlkampf

Schwule Emanzipation am Ende?

Adoptionsrecht für schwule Menschen?

Schwule Steuern?

EDU hetzt im Rat gegen Schwule

Schwulen-Fahne statt Deutschland-Flagge

Schwule Partner erben gleich viel

Witwenrente auch für Schwule

Schwule Anstandswauwaus

Polnische Polizei zwischen Schwulen und Nationalisten

Schwulenanteil von fünf Prozent bei der Polizei

Schwul und Christ?

Schwule Eltern

Koalition uneins über die “Gefahr” schwuler Eltern

Schwule in China

Ein Herz für Schwule

Schwul auf Mallorca

Von der Leyen und die “Heilung” der Schwulen

Exorzisten und Schwulen-Heiler

Schwulenfeindlicher Kongress

Veranstalter und Schwulenverband suchen Dialog

Schwulenberatung im DGSS-Institut

Das Schwulenheilen muss man doch wenigstens versuchen dürfen!

Wozu gibt es noch schwule Kneipen?

Die schwule Szene ist zerstritten

Wo ist die schwule Südstadt?

Schwul zum Job

Links zum schwulen Leben in Beruf, Wirtschaft und Arbeitswelt

Schwule Schüler sind selbstmordgefährdet

Wie schwule Jugendliche leiden

Schwule sind mir teuer und kostbar, aber …

Schwule starten Massen-Outing bei Daimler

Schwule outen sich bei Daimler

Schwulsein ist eine Krankheit

Türkische Ministerin hält Schwulsein für krank

Schwuler Empfang für polnischen Präsidenten

SPD stimmt für Diskriminierung schwuler Menschen

Riesen-Zoff um Schwulenfahne bei der Polizei

Schwulenfahne nur ein ein Tag vor Berlins Rathäusern

Pfarrer sorgt mit Schwulenfahne für Debatten

Bürgermeister will keine Fahne für Schwule hissen

Westerwelle wird Schirmherr von Schwulen-Wettkämpfen

Schwule wollen Kongress verhindern

Schwulenpolitik

Westerwelle wird Schirmherr der Schwulen-Olympiade

Gibt es ein „schwules“ Gen?

7. Juli 2010

gerade eben hat mir eine Leserin ein wunderbares Beispiel geschickt:

derStandard.at – 07. Juli 2010, 15:29: Schwule Asylbewerber dürfen bleiben

dieStandard.at – 07. Juli 2010, 15:12: Homosexuelle AsylwerberInnen dürfen bleiben

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9 Antworten auf Erweitert Euren Sprachschatz: Lesbophobie!

  1. onyx sagt:

    “Gibt man bei der berühmten Suchmaschine mit den zwei os das Wort »Lesbenfeindlic hkeit« ein, taucht als erster Treffer ein Verweis zu Homowiki auf. Dort heißt es dann: »Lesbenfeindlic hkeit ist in Europa ein eher seltenes Phänomen …«. ”

    Was für ein Humbug. Dass das KEIN seltenes Phänomen ist, beweist der Alltag. Welche lesbische Frau hat noch nie den berühmten dummen Satz gehört, dass doch “nur der richtige Mann kommen müsse, der es ihr richtig besorgt, damit sie wieder klar denkt” oder ähnliches. Ist das vielleicht keine Lesbenfeindlich keit?

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  2. GwenDragon sagt:

    Wenn es nach Tante Google gehen würde, wären Schwule fast fünfmal soviel von Feindlichkeit bedroht wie Lesben. In jedem Fall ist ersichtlich wie wenig zu finden ist bei dem Stichwort. Sind Lesben von keiner Feindlichkeit betroffen?

    schwul ist in, mit sowas macht man Werbung, schmückt man sich. Irgendeinen Schwulen als Bekannten haben viele, aber eine Lesbe? Davon mal ganz abgesehen, dass es irgendeinen intellektuelle Kitzel bei Journalisten bereitet, wenn sie über Schwule berichten dürfen – ich frage mich gerade, ob da jeder eine CSD-Tunte im Kopf hat, die ihnen zu schreit: Schreib endlich!

    Was die Unkenntlichmach ung des Unterschieds zwischen Lesbisch und Schwul anbelangt, hadert die heteronormative Welt natürlich an dem Zwang Homo=schwul und Männlich=Standardmensch zu sehen.

    Das böse L-Wort lesbisch kommt seltener vor. Wird ja immer noch als Spielart weiblicher Zärtelei oder Männerhasserei angesehen.
    Zudem ist es ja heilbar.

    Und Lesbenfeindlich keit? Wo denn?
    Wenn lesbe mal überfallen, verprügelt wird oder vergewaltigt, zeigt ihr mann doch nur, wo sie hingehört. Und im Zweifel (vor Gericht) wird eben per Gutachter bezweifelt, ob sie lesbisch ist und nicht doch bi und das wollte, mit dem Mann. So gesehen, hat lesbe doch sowieso keine Lust neben ihrer Vergewaltigung auch noch angeben zu müssen, dass sie lesbisch ist. Oder doch? Ich nicht.
    Ach so, dass heterosexuelle Frau auch mal in Ausübung ihres Berufes eine Lesbe vergewaltigen darf, kenne ich auch.

    Und berufliche Lesbenfeinlichk eit? Eine Liebste, deren pädagogisches Betreuungsproje kt zugemacht wurde, sie ihre Stelle verlor, weil ich nicht ihr Mann bin, was sich ja auf dem Land auch mal rumspricht (wenn eine nicht im Schrank ist) und tolerante türkische Mitmenschen die Gemeinde aufhetzen.
    Sind so kleine Realsatiren der Lesbenfeindlich keit gegen Lesben.

    Wenn hinter dem Verschweigen von Lesben nicht auch noch so viel Verschweigen von Gewalt stecken würde. Lesbenfeindlich keit ist Gewalt, weil es Körper und Seele schadet.

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  3. Pingback: Lesbophobe Überschriften | Steven Milverton

  4. Anne sagt:

    ich finde den artikel prima! und wunderbare beispiele, wie lesben unter dem begriff `schwul` in den o.a. zeitungsschlagzeilen sprachlich gar nicht vorkommen und nicht wahrgenommen werden. es gibt lesben und schwule. würden wir schreiben `westerwelle schirmherr der lesben-olympiade ( schwule immer herzlichst mitgemeint ) würden sich die schwulen männer sicherlich sehr pikiert zeigen.
    frauen sollten endlich in der sprache sichtbar gemacht werden. die feministische sprachkritik gibt es nun seit über 3o jahren und immer noch heisst es in der täglichen fs-werbung , wenn es um medikamenten-verschreibungen geht, “fragen sie ihren arzt oder apotheker” / frauen herzlichst mitgemeint? nein danke!
    als lesbe bin ich weder schwul , aber mit lesbophobie öfters in berührung gekommen.
    es gibt frauen, die schwule männer anhimmeln, sie soo süss und als liebe freunde ansehen und stolz in ihren freundinnenkreis verkünden, wir kennen auch einen, der so ist – sich also damit brüsten. die gleichen damen aber über lesbische frauen die nase rümpfen. homophob sind diese frauen nicht, aber doch lesbophob .

    danke an karnele, auch aus diesem grunde : rede von lesbophobie, denn hier wird sichtbar, dass du frau und lesbe bist. frauen sichtbar machen!

      Zitieren

  5. GwenDragon sagt:

    Anne:
    als lesbe bin ich weder schwul , aber mit lesbophobie öfters in berührung gekommen.
    es gibtfrauen, die schwule männer anhimmeln, sie soo süss und als liebe freunde ansehen und stolz in ihren freundinnenkreis verkünden, wir kennen auch einen, der so ist – sich also damit brüsten.die gleichen damen aber über lesbische frauen die nase rümpfen.homophob sind diese frauen nicht, aber doch lesbophob .

    Mich nevt das auch gewaltig, diese Leute die ein paar Homosexuelle kennen und dann nur Schwule meinen. Und “Schwulenmuttis” sind auch monströs — Frauen die glauben, dass schwule Männer so verständnisvoll sind oder gar umzudrehen.

    Da kenne ich nur einen ironisch-zynischen Gedanken: Ist doch zum Schwulwerden!
    aber das wäre nun doch zu unästhetisch, körperlich und sexuell.
    Aber zu schade, dass eine jemand das Schwulsein nicht auf den Hals wünschen kann, das wäre eine interessante Erfahrung für die Heteros und Heteras, die das so toll finden.

    Lesbophobie tötet — nicht nur in Südafrika, manchmal auch nur die Seele. Gewalttaten gegen Lesben werden viel zu oft unter Gewalt gegen Frauen (sprich Hetera) gebucht und dann darf sich die Geschädigte das auch noch vor Gericht bieten lassen, gar nicht wirklich lesbisch zu sein. Das sind dann die brutaleren Folgen des Wegsehens, des Ignorierens lesbischen Lebens.

    =;(

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  6. Anne sagt:

    danke @ GwenDragon – die korrigierende vergewaltigung betrifft lesben – diese verbrechen von männern werden nicht nur in südafrika begangen . korrigiert wurden lesben zu allen zeiten und korrigiert fühlen sich auch lesben, die aufgrund des heterosexismus kein selbstbestimmtes leben ergreifen können, die versteckt leben und zur ehe gezwungen werden. der heterosexismus/zwangs-heterosexualität ist wie eine korrigierende vergewaltigung und ein verbrechen an lesben. und diese verbrechen finden weltweit statt . lesbophobie bedeutet das töten der seele , lesbophobie führt zu gewalt gegen die betroffenen – es beinhaltet meiner meinung nach auch generell die abwertung des weiblichen, sprich misogynie… und misogynie ist die älteste diskriminierung der welt.
    lg Anne

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  7. GwenDragon sagt:

    Es ist nicht nur einfach Misogynie. Es ist ein doppelter Hass, gegen Frauen allgemein als sexuell Verfügbare und gegen die Lesbe als sich-nicht-zur-Verfügung-stellen-wollende.

    Welche schon mal erfahren hat wie Frauenärzt_innen einer offen lebenden Lesbe zeigten, wofür ihr Unterleib wirklich gedacht ist (wohlgemerkt gegen den eigenen Willen!) nämlich zur Penetration durch einen Mann, weiß, dass Lesbophobie auch in Deutschland ein weiteres widerwärtiges Gesicht zeigt.
    Aber Gewalt von Behandler_innen ist ein unbekanntes Phänomen in der Öffentlichkeit.

    Die wenigsten zeigen sowas an. Aus gutem Grund.

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  8. anne sagt:

    es geht lustig weiter im sprachschatz der presse mit dem verschwinden von lesben und der existierenden lesbophobie.
    der westen, das portal der waz-mediengruppe “csd demonstriert gegen schwulenfeindlichkeit im sport – homosexualität im sport immer noch ein tabu…da setzen hunderttausende menschen ein zeichen gegen schwulenfeindlichkeit im sport. ” usw. usw.
    ich fasse es nicht…
    http://www.derwesten.de/nachrichten/Christopher-Street-Day-demonstriert-gegen-Schwulenfeindlichkeit-im-Sport-id4804467.html

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  9. Luna sagt:

    Danke für den Artikel, ganz ganz toll!!
    Ich kann nur den ganzen Kommentaren zustimmen.
    Bin selber ne Lesbe, krieg aber auch ungeoutet (also, so als Frau) Sexismus und Lesbophobie zu spüren- habe es leider schon erlebt, dass eine Hetenkollegin ein sehr negativ besetztes Bild von Lesben hat.
    Ich hab auch schwule Kollegen, mit denen versteh ich mich super- keine Frage- aber wenn dann so der Spruch kommt “Na, Schwule ham’s schwerer” könnt ich randalieren. Ich finds nämlich generell scheiße, eine Gruppe von Menschen aufzuspalten (nur mehr “Feld Lesben” und “Feld Schwule”) und gegeneinander “auszuspielen”. Verdammt noch mal, der ganze Zusammenhalt geht einfach flöten!

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