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„Ich habe Dich im Morgenradio gehört. Was für ein Rumgejammere. Typisch Frau! Ihr Lesben taucht doch jeden Tag in den Zeitungen auf!“ Das ist eine knappe Zusammenfassung von drei Mails, die gestern bei mir ankamen. Bereinigt von Schimpfwörtern, Fäkaliensprache und Rechtschreibfehlern.

...weiterlesen "Frauen und Lesben und Heten. Ein Listenproblem mit der Sichtbarkeit."

„Deshalb fordern wir: Schluss mit den halben Sachen! Jetzt geht es ums Ganze. Die Landesregierung will das Kommunalwahlrecht ändern. Bitte schön – aber dann auch im Sinne der Frauen! Unterstützen Sie unsere Forderung, die paritätische Besetzung der KandidatInnenlisten im Kommunalwahlgesetz festzuschreiben“,

hieß es bei der Aktion „Halbe Kraft reicht nicht!“

...weiterlesen "Kommunalwahlen 2014 Baden-Württemberg: Zur Wahl stehen Mann, Männer und noch mehr Testosteron."

TAZ Mensch Gereon Asmuth will seine Stimme für die Grünen zurück und nennt in seinem Kommentar „Schluss mit der Weichspüler-Partei“ die seiner Meinung nach Bösen beim Namen: „die Kretschmänner, die Palmers, die Özdemirs“.

...weiterlesen "Gedankenspiele in einer 50/50 Partei"

Call the midwife ist die erfolgreichste englische Fernsehserie der letzten fünfzehn Jahre und wird zurzeit auf Servus TV ausgestrahlt. Der Sender dürfte kaum bekannt sein, den meisten geht es wohl wie mir: Dem Namen erwartete ich eine Art Jodelprogramm von der Alm und hätte ihn freiwillig nie eingeschaltet, bis ich dann neulich nachts beim Zappen zufällig dort und mitten in der zweiten Folge von Call the midwife landete.

...weiterlesen "Call the midwife"

Was haben die Herren Henke, Hennrich, Monstadt, Riebsamen, Rüddel, Straubinger, Zylajew gemeinsam?

Sie sind Mitglieder der CDU/CSU. Sie sitzen im Bundestag. Sie gehören dem Gesundheitsausschluss an, gemeinsam mit drei weiteren Parteikollegen und drei Kolleginnen. Von Beruf sind sie Arzt, Rechtsanwalt (2x), Versicherungsfachmann, Betriebswirt, Sozialarbeiter und Exbürgermeister.

...weiterlesen "Das gottgegebene Recht bei der Pille danach"

Auf dieStandard.at hat ein Mann über heterosexuellen Sex mit Feministinnen geschrieben. Na ja, wenigstens schließe ich das aus diversen Tweets, die heute in meine Timeline geschwemmt wurden. Ich selbst habe den Artikel Im Bett mit dem Feminismus nicht gelesen, denn Heterosex gehört nicht so wirklich zu meinem Interessengebiet. Richtig aufmerksam wurde ich erst, als diestandard.at twitterte:

...weiterlesen "Autsch, auweia"

Alle, die gern Frauen* und Männer bei Events zählen, sind herzlich eingeladen, die Ergebnisse per Mail an 50prozent at riseup dot net zu schicken. Gern mit: Titel, URL, Angaben zu den Veranstaltenden (samt Kontakt, falls vorhanden), Datum, Ort, Thema und ob die Zählerin bzw. der Zähler als solche genannt werden dürfen.

Es kann auch per Twitter gezählt werden: einfach die Gesamtzahl der Redner/Rednerinnen, Zahl der Frauen, URL und den Hashtag #50prozent in einen Tweet.

...weiterlesen "50 Prozent"