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Schlagwort: Landleben

Die Welt vor meiner Haustür

Wenn ich aus meiner Haustür raus – oder auch durch meine Hintertür hinaus gehe – betrete ich eine Welt, die mit dem Internet kaum etwas und mit der Blogosphäre rein gar nichts zu tun hat. Der Misthaufen schräg gegenüber dampft und müffelt wie immer vor sich hin. Die Kühe gucken stets ein wenig gelangweilt und die Kamerunschafe wollen nichts anderes als fressen.

Von Alphabloggern haben sie allesamt noch nie etwas gehört, sie kennen nur den Leithammel und wissen, wenn der seinen Job nicht gut macht, droht ihm die Kastration oder gar der Schlachthof. Es geht ihm dabei kaum anders als dem Gockel, dem Alphakräher, einmal zu früh geweckt und ihm wird der Hals umgedreht.

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Friedliche Landlesben

Vor Kurzem lernten wir eine nette Hetera kennen. Wir plauderten über dieses und jenes und dann sagte sie etwas, das die Liebste und mich noch Tage später erheiterte: »Ich habe ja keine Ahnung von der Lesbenszene, aber unter Frauen geht es bestimmt friedlich zu.«

Setzt Euch hier ein Lesezeichen, und wenn Ihr Morgen aufgehört habt zu lachen, könnt Ihr dann ja weiterlesen …

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Lesbe? Landei? Männerhasserin? Wo ist meine Schublade?

Vergangene Nacht habe ich nur wenig Schlaf abbekommen. Die neue Kommentarfunktion auf der Karnele hat mich eine Weile in Trab gehalten. Zum ersten Mal musste ich hier Einträge löschen, bis es mir endlich gelang, die Diskussion in einen geschützten Chatbereich zu verlegen.

Auslöser des Ganzen war ein Zeitungsbericht über meine Winterhauch Lesung letzte Woche. Ein netter Artikel, der zwar einige inhaltliche Fehler aufwies, über den ich aber sonst nicht meckern konnte. Die alte Künstler_innenregel für den Umgang mit den Medien erfüllte er allemal: »Solange dein eigener Name richtig geschrieben ist, darfst du zufrieden sein!« Also habe ich ihn auch als Pressebericht hier auf die Karnele gesetzt.

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