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Der Brief lag schon seit dem 1. August im Mailfach, aber ich habe mich erst heute dazu überwinden können, ihn Wort für Wort zu lesen. Beim ersten Überfliegen vor zwei Wochen überkam mich das starke Bedürfnis, irgendwelche Vertreter_innen von Landesregierung und/oder deren Parteien anzubrüllen. Laut. Stundenlang. Und ziemlich egal welche, ganz nach dem alten Spruch meiner Oma: Alle in einen Sack stecken und draufhauen, es wird schon die Richtigen treffen.

...weiterlesen "„Herr Ministerpräsident und Herr Minister haben mich gebeten, Ihnen zu antworten“"

Ein Landschulheim in Südtirol in den siebziger Jahren. Die Herbergseltern sind nett, das Essen einigermaßen genießbar, nur die Stockbetten mit den durchgelegenen Matratzen sind eine Katastrophe.

Wir Mädchen, oder wie es heute politisch korrekt heißen würde: wir jungen Frauen, sitzen alle neben-, über- und untereinander in einem Zimmer und malen uns unsere Zukunft aus. Nicht unsere Berufliche, nein bewahre, über unsere zukünftigen Schlafzimmer reden wir. Angesichts der Betten wahrscheinlich kein überraschendes Thema. Mein Traum: ein Zimmer ganz in Blau mit einem großen runden Bett für mich allein, ohne weitere Möbel.

...weiterlesen "Klassentreffen"