Die erste LESgenden-Staffel startet am 1. Juni 2013

(Pressemitteilung)

Alles fing mit Stoner McTavish an. Genauer gesagt: mit Sarah Dreher, der Autorin der Krimis. Und noch genauer: Eigentlich mit Sarah Drehers Tod. Als sie im April 2012 starb, erfuhren wir nur durch Zufall davon, es war nicht viel mehr als eine Randnotiz irgendwo in einem Szene-Organ. Dabei war Sarah Dreher die erste Ikone des amerikanischen Lesben-Krimis, und ihre schüchterne Butch-Ermittlerin Stoner hat eine ganze Generation von Lesben amüsiert und, ja, auch befreit. Wer und wie Sarah Dreher aber war – dazu gibt es zumindest hier in Deutschland kaum Material.

Das passiert uns nicht nochmal, dachten wir – und sammeln seitdem die Geschichten von und über lesbische Frauen, die jede auf ihre Art etwas dazu beigetragen haben, dass unser Leben heute so sein kann wie es ist. Egal, ob es die Bar-Besitzerin ist, die in den Nachkriegsjahren einen heimlichen Treffpunkt für Lesben schuf. Oder die Band, die mit Protestsongs und Aktionen die heterosexuelle Gesellschaft provozierte. Die Verlegerin, die schon in der miefigen Kohl-Ära Bücher offen lesbischer Autorinnen rausbrachte. Oder die Frau, die in der Landlesbenbewegung eine besondere Form der Gemeinschaft lebte – wir wollen sie alle.

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Was haben die Herren Henke, Hennrich, Monstadt, Riebsamen, Rüddel, Straubinger, Zylajew gemeinsam?

Sie sind Mitglieder der CDU/CSU. Sie sitzen im Bundestag. Sie gehören dem Gesundheitsausschluss an, gemeinsam mit drei weiteren Parteikollegen und drei Kolleginnen. Von Beruf sind sie Arzt, Rechtsanwalt (2x), Versicherungsfachmann, Betriebswirt, Sozialarbeiter und Exbürgermeister.

Was haben die Herren Lanfermann und Lotter gemeinsam?

Sie sind Mitglieder der FDP. Sie sitzen im Bundestag. Sie gehören dem Gesundheitsausschluss an, gemeinsam mit zwei weiteren Parteikollegen und zwei Kolleginnen. Von Beruf sind sie Rechtsanwalt und Arzt.

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Kampflesbe - Schwule Sau Plakat zum Internationalen Tag gegen Homophobie in Stuttgart

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Wenn der Spiegel was berichtet, wird schon was dran an dieser Geschichte – egal an welcher – ist ja schließlich nicht die Bildzeitung, oder? Und schreibt SpOn was über Pädophile in den Grünen Gründerjahren, dann stimmt das eben auch. Ganz besonders, wenn dann noch so eine Persönlichkeit wie Daniel Cohn-Bendit behauptet, Pädophilie sei damals bei den Grünen Mainstream gewesen, man solle sich nur mal die Anträge aus dieser Zeit ansehen.

Man ganz davon abgesehen, dass Hunderte von Anträgen, die eine kleine Gruppe bei einer Bundesdelegiertenkonferenz einreicht, noch lange nicht Mainstream bedeuten, denke ich an die grünen Frauen aus jener Zeit: An Petra Kelly, Waltraud Schoppe, Marie-Luise Beck, Jutta Ditfurth … ihnen zu unterstellen, sie hätte pädophiles Gedankengut unterstützt, gar als Mainstream zugelassen, ist eine Unverschämtheit sondergleichen.

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Call the midwife ist die erfolgreichste englische Fernsehserie der letzten fünfzehn Jahre und wird zurzeit auf Servus TV ausgestrahlt. Der Sender dürfte kaum bekannt sein, den meisten geht es wohl wie mir: Dem Namen erwartete ich eine Art Jodelprogramm von der Alm und hätte ihn freiwillig nie eingeschaltet, bis ich dann neulich nachts beim Zappen zufällig dort und mitten in der zweiten Folge von Call the midwife landete.

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